Millionenschwerer Klinikneubau in Anklam

Bereits 2020 soll das Krankenhaus in Anklam mit Hilfe von Landesförderungen in Höhe von 25 Millionen Euro ausgebaut und modernisiert werden. Direkt neben dem Anklamer Klinikum der Schweizer Ameos-Gruppe errichtet das Unternehmen ein neues Gebäude mit Stationen für Chirurgie, Innere Medizin, Pädiatrie, Gynäkologie, sowie einer Intensivstation. Zudem sollen eine neue Notaufnahme sowie eine Cafeteria entstehen. Der modernisierte OP Bereich im Klinikaltbau bleibt weiterhin bestehen.

Millionenschwerer Klinikneubau in Anklam

Über AMEOS

“Die AMEOS Gruppe zählt zu den wichtigen Gesundheitsversorgern im deutschsprachigen Raum. Zu ihr gehören 80 Einrichtungen an 44 Standorten mit 13.000 Mitarbeitenden in Krankenhäusern, Poliklinika, Pflege- und Eingliederungseinrichtungen. Die AMEOS Gruppe sieht in der Regionalisierung den Weg der Zukunft. Vier Regionen – Nord, West, Ost und Süd – bündeln Leistungen und Kompetenzen einzelner Standorte und bewirken damit eine optimale regionale Versorgung. Die Region AMEOS Nord, zu der auch Lübeck gehört, verbindet 31 AMEOS Einrichtungen an 16 Standorten mit insgesamt 3.700 Betten bzw. Behandlungsplätzen. In den Bundesländern Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt AMEOS rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Quelle: Ameos Gruppe