Johannesbad übernimmt Gesundheitszentrum Germering

Bereits im August 2019 übernahm die Johannesbad-Gruppe das Gesundheitszentrum Germering (GZG) Seit einem Vierteljahrhundert betreuen Mitarbeiter des Gesundheitszentrums Germering (GZG) Patienten aus der Stadt und der Umgebung. Damit das auch künftig so bleibt, übernimmt die Johannesbad Gruppe das ambulante Rehabilitationszentrum und sichert so die Zukunft der Einrichtung. Von September an ändert sich nur der Name – künftig heißt es Johannesbad ambulante Reha München Germering. Mitarbeiter, Ansprechpartner und Angebot bleiben gleich; für die Kunden ändert sich nur das Erscheinungsbild des GZG. „Als familiengeführtes Unternehmen legen wir Wert auf Kontinuität“, sagt Dr. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe, und fügt an: „Eine Einstellung, die auch Arno Brackmann als Gründer und langjähriger Geschäftsführer des GZG lebt.“

Zukunft ambulante Reha

Die etwa 45 Mitarbeiter des GZG und der Physiotherapie im GerMedicum, die ebenfalls an die Johannesbad Gruppe angegliedert wird, kennen ihren neuen Chef und einige Kollegen bereits. Therapeuten, Sportlehrer und Beschäftigte in der Verwaltung – alle werden im GZG weiterarbeiten. „Ambulante Reha hat eine große Zukunft“, betont York Dhein. Der Mediziner und Manager weiß: „Die Menschen brauchen flexible und wohnortnahe Angebote, um beispielsweise nach Operationen wieder fit zu werden.“ So kann die Therapie nach einem operativen Eingriff oder nach einer stationären Reha unkompliziert am Heimat- oder Arbeitsort weitergeführt werden. „Ambulante Reha passt sich flexibel an die Lebensumstände der Menschen an“, erklärt York Dhein.

Die Johannesbad Gruppe betreibt in Deutschland neun Fachkliniken und bietet dort Rehabilitation, Anschlussheilbehandlungen sowie ambulante und Akuttherapien an. Das Spektrum reicht von der Orthopädie über Urologie, Neurologie, Akutschmerztherapie sowie psychosomatische Medizin, Suchttherapie/Adaptionsbehandlungen und Psychotherapie. Darüber hinaus bietet die Johannesbad Gruppe Präventions- und Rehabilitationsangebote für Kinder und Jugendliche sowie für Eltern und ihre Kinder an. Die Johannesbad Therme in Bad Füssing zählt zu den größten Deutschlands und verfügt über eines der am höchsten konzentrierten Heilwasser.

Johannesbad übernimmt Gesundheitszentrum Germering

Breitgefächerte Aus- und Weiterbildung

„Auch Prävention wird immer wichtiger“, sagt York Dhein. Das leistet das Gesundheitszentrum vor den Toren Münchens mit verschiedenen Kursen ebenfalls für seine Kunden. „Durch den Anschluss an die Johannesbad Gruppe nutzen wir Synergien und können uns so weiterentwickeln“, betont Arno Brackmann. Denn der Gesundheitsdienstleister mit Sitz in München bildet an zwei Standorten Physio- und Ergotherapeuten sowie Masseure und medizinische Bademeister aus. „Die Mitarbeiter im GZG profitieren auch von unseren beruflichen Weiterbildungen“, verspricht der Vorstandsvorsitzende der Johannesbad Gruppe, „und das kommt letztlich unseren Kunden, den Patienten, zugute.“

Doch damit nicht genug – die Johannesbad Gruppe bleibt weiter auf Wachstumskurs: Der neue Geschäftsbereich Ambulante Rehabilitation hat jetzt zwei Standorte im Großraum München und in Dresden. „Unser Rückgrat sind unsere gut aufgestellten Rehabilitationskliniken. Für die Zukunft sehen wir große Potentiale in der ambulanten Rehabilitation. Unsere Vision heißt urban, ambulant, digital und für den Patienten und Kunden regional vernetzt“, erklärt Dr. York Dhein, Vorstandsvorsitzender der Johannesbad Gruppe.

Vor den Toren Münchens und in Dresden hat die Gruppe somit innerhalb weniger Wochen zwei Einrichtungen übernommen und ein klares Zeichen gesetzt, die ambulante Rehabilitation zügig auszubauen.

Die Zentren bieten ein weites Leistungsspektrum: Neben der orthopädischen Rehabilitation gehören auch Prävention, umfangreiche Physio- und Ergotherapie, Medical Fitness sowie Rehabilitationsnachsorge zum Angebot. „Wir haben lange gesucht, bis wir die richtigen Partner gefunden haben: Hohes Qualitätsbewusstsein und langjährige Erfahrungen im regionalen Markt waren für uns die wichtigsten Kriterien“, betont York Dhein. An den beiden neuen Standorten der Johannesbad Gruppe übernimmt das Familienunternehmen jeweils eine bestehende und gut etablierte Einrichtung. Alle Mitarbeiter arbeiten weiter für das Unternehmen. Die Johannesbad Gruppe stärkt damit das ambulant verfügbare Angebot an medizinischer Versorgung im Rehabilitations- und Vorsorge-Bereich vor Ort und sichert die Zukunft der Rehazentren.

In den ambulanten Zentren entwickelt die Johannesbad Gruppe ein umfassendes Betreuungskonzept weiter, das mehr leistet als Rehabilitation, wie Claudia Eilhauer, Leiterin des neuen Geschäftsbereichs, erklärt: „Die Kunden und Patienten können hier zahlreiche präventive Angebote nutzen. Gleichzeitig sichern umfassende Leistungen wie die Weiterbetreuung im Fitnessbereich oder die therapeutische Weiterbehandlung auf Rezept die Nachhaltigkeit der Rehabilitation.“ Weitere Angebote sollen folgen: Teletherapeutische Leistungen und mobile Rehabilitationsangebote sollen dem Patienten einen möglichst langen Verbleib in den eigenen vier Wänden sichern.

Zukunft mit neuem Geschäftsbereich

Für den Mediziner und Gesundheitsmanager York Dhein steht fest: „Die Menschen brauchen flexible und wohnortnahe Angebote, um beispielsweise nach Operationen wieder fit zu werden.“ So kann die Therapie nach einem operativen Eingriff oder nach einer stationären Reha unkompliziert am Heimat- oder Arbeitsort weitergeführt werden. „Ambulante Reha passt sich ideal an die Lebensumstände der Menschen an. Das ist die Zukunft“, erklärt York Dhein.

Die beiden Reha-Zentren sind der erste Schritt beim Aufbau eines neuen Geschäftsbereichs. Neben den Kliniken, der Gesundheitshotellerie, der Johannesbad Akademie für Gesundheitsberufe sowie der Zahnmedizin erweitert die Johannesbad Gruppe damit ihr Portfolio. „Wir können die Kompetenz der stationären und ambulanten Rehabilitation bündeln, voneinander lernen und schaffen so weitere Potentiale für die Zukunft“, erklärt Claudia Eilhauer, die den Geschäftsbereich aufbauen wird. Sie selbst hat ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin an der Johannesbad Akademie in Bad Elster absolviert und nach einem entsprechenden Masterstudium zuletzt die Johannesbad Fachklinik in Bad Füssing geleitet.

Die Johannesbad Gruppe betreibt in Deutschland neun Fachkliniken für Vorsorge und Rehabilitation, eine Adaptionseinrichtung und sechs zahnmedizinische Zentren. Das Spektrum reicht von der Orthopädie über Neurologie, Urologie, Akutschmerztherapie, Suchttherapie/Adaptionsbehandlungen, Psychosomatik und Zahnmedizin.

(Quelle: Johannesbad Gruppe)