Die DERMATOLOGIKUM-Gruppe, ein Portfoliounternehmen der ECM Equity Capital Management GmbH, befindet sich auf einem kontinuierlichen Expansionskurs. Die Gruppe gibt zwei strategische Akquisitionen, die Kosmed-Klinik mit Standorten in Hamburg und Kiel sowie die Jungbrunnen-Klinik in Bonn, bekannt. Damit setzt der Konzern seinen Weg fort, seine Marke für medizinische Spitzenleistungen in der Dermatologie in Deutschland und der Schweiz zu stärken und regional zu expandieren. Darüber hinaus sind die Kliniken strategisch wichtige Partner für den Ausbau der ästhetischen Dermatologie, insbesondere der plastischen und ästhetischen Chirurgie.

Mit dem kürzlich vollzogenen Zusammenschluss der DERMATOLOGIKUM-Gruppe und der Kosmed-Klinik wird das komplementäre Behandlungsspektrum der Ästhetischen Chirurgie und der Ästhetischen Dermatologie/Medizin am Standort Hamburg aufgrund der besonderen Alleinstellungsmerkmale beider Partner erweitert. Ähnlich wie die DERMATOLOGIKUM Gruppe arbeitet auch die Kosmed-Klinik ausschließlich mit ausgewiesenen Fachärzten in bestimmten Behandlungsbereichen zusammen und legt dabei höchsten Wert auf die Zufriedenheit ihrer Patienten und Mitarbeiter. Durch die langjährigen, vertrauensvollen, persönlichen und fachlichen Beziehungen zwischen den beiden Kliniken sowie die räumliche Nähe wird auch die Integration der Kosmed-Standorte Hamburg und Kiel in den Konzernverbund erleichtert. Klares Ziel ist dabei die Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten zum Wohle der jeweiligen Patienten an den bestehenden Standorten und die gegenseitige Ergänzung der medizinischen Exzellenz und Reputation.

Parallel dazu erweitert sich die DERMATOLOGIKUM-Gruppe durch die Aufnahme der Jungbrunnen-Klinik in Bonn und der dort vorhandenen medizinischen Mitarbeiter. Die Jungbrunnen-Klinik ist eine hochmoderne Fachklinik für Dermatologie, plastisch-ästhetische Chirurgie, Phlebologie und Lasertherapie. Der Standort wird künftig eng in die DERMATOLOGIKUM-Gruppe eingebunden, profitiert von dem etablierten Netzwerk und Know-how und wird sein Behandlungsspektrum in der Dermatologie möglicherweise erweitern.

Mit den beiden Akquisitionen kann die DERMATOLOGIKUM-Gruppe ihre Marktposition noch einmal deutlich stärken. Gleichzeitig können durch den Zusammenschluss alle Standorte von den etablierten Gruppenfunktionen profitieren. Dazu gehören neben dem Austausch von medizinischem Know-how in der Patientenversorgung auch das qualitativ führende Histopathologie-Labor sowie zentrale Funktionen in den Bereichen Einkauf, Marketing, Personal, IT und Rechnungswesen. Die neuen Verbundstandorte erhalten damit nicht nur Zugriff auf die Expertise eines renommierten und institutionalisierten Konzerns im Gesundheitswesen, sondern auch Unterstützung in administrativen Funktionen, um sich auf das zentrale Element der Medizin – die sichere und qualitativ hochwertige Patientenversorgung – zu konzentrieren.

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